Opel Ascona A





Opel Ascona A – Wenn sie es sportlich wollen. Er hat es bewiesen!


Opels Ascona A.

Der Opel Ascona von vorn.




Es ist selten, daß ein Wagen in der kurzen Zeit seines Bestehens sich so in harten internationalen Rallyes durchsetzen kann wie der Ascona. Gesamtsiege der Tour d Europe, neun mal Gold bei der Olympia Rallye, Klassensiege und wertvolle Platzierungen bei der Rallye Akropolis und der Rallye Monte Carlo – um nur einige zu nennen.

Rallye-Erfolge beweisen: der Ascona ist robust und zäh, sein Fahrwerk sicher (Drehstab – Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse, Scheibenbremsen vorn) Die Motoren leistungsfähig und langlebig. Seine kompakte Form und seine vernünftigen Abmessungen machen ihn übersichtlich und leicht beherrschbar. In seinem großen Innenraum kann man sich wohl fühlen, auch auf langen Strecken.

Opels Ascona A.

Der Opel Ascona A von Hinten.



Technische Daten Opel Ascona


Baujahr:
1970 – 1975

Varianten:
Limousine (2türig, 4türig), Caravan


Leistung (in PS):
60, 68, 75, 80, 88, 90


Stückzahl:
848.388


Motor
Vierzylinderviertakt-Reihenmotor wassergekühlt, Zylinderkopf und -block aus Grauguss,
fünffach gelagerte Kurbelwelle, über Duplexrollenkette angetriebene obenliegende Nockenwelle,
über mechanische Stoßstangen und Kipphebel betätigte schräghängende Ventile.
Motor 12S: dreifach gelagerte Kurbelwelle, über Rollenkette angetriebene seitlich liegende
Nockenwelle, über Stoßstangen und Kipphebel betätigte schräghängende Ventile.


Getriebe
Schaltung oder Automatik


Vorderachse
Schraubenfeder-Einzelradaufhängung mit ungleich langen Querlenkern, obere trapezförmige Lenker
schmaler unterer Lenker mit als Drehstabstabilisator ausgebildeter Schubstrebe, Horizontalachsen
der Lenker gegeneinander verschränkt (Anti-Drive), Hutprofil-Achskörper aus Stahlblech
schräg angeordnete doppelt wirkende Teleskop-Stoßdämpfer, Schraubenfedern mit linearer Federrate


Hinterachse
Deichselachse mit Zentralgelenk, zwei Längslenkern und einem Querlenker, Drehstabstabilisator,
Hinterachsgetriebe mit Gleason Hypoidverzahnung, einteilige Rohrgelenkwelle, senkrecht angeordnete
doppelt wirkende Teleskop-Stoßdämpfer, Schraubenfedern mit linearer Federrate


Opel Senator A





Opel Senator A


Opel Senator A.

Der Opel Senator A. Ganz in Weiß.




Der Opel Senator mit durchzugsstarkem Sechszylinder rundete die Modellpalette nach oben ab. Als Automobil für Fahrer, die Komfort zu schätzen wissen, war er seit 1983 mit einem sparsamen Vierzylinder und einer verbesserten Aerodynamik erhältlich. Und es war ein Opel Senator, der ebenfalls 1983 als zwanzigmillionster Opel die Produktionsanlagen in Rüsselsheim verließ.

1978 stellte Opel seine neue Oberklasse auf die Räder. Der viertürige Senator und der zweitürige Monza verfügten erstmals über eine Schräglenker-Hinterachse. Der neue Dreiliter-Sechszylinder leistete 132 kW/180 PS und machte den Monza 215 km/h schnell und damit zum bis dahin schnellsten Serien-Opel.

Opel Senator A.

Der Opel Senator A.




Opel Commodore B





Opel Commodore B – Das Kraftpaket.


Opel Commodore B.

Ein gelungener Schuß: Der Opel Commodore B.




Opel Commodore – Ein solcher Wagen kommt nicht jedes Jahr.
So lautete der Werbeslogan von Opel im Jahre 1973

Der Commodore ist sportlich. Durch und durch. Die Lenkung, präzise und sehr direkt. Das Fahrwerk straff. Die Motoren leistungsstark. Von 85 kw (115 PS) bis 118 kw (160 PS). Das Spitzenmodell, das GS/E Coupe, beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 9,3 Sekunden.

Opel Commodore B.

Der Opel Commodore B - Das Kraftpaket.



Technische Daten Opel Commodore


Baujahr:
1972 – 1977

Varianten:
Limousine (2türig, 4türig), Coupe


Leistung (in PS):
115, 130, 129 und 142 bei 2490 ccm Hubraum, 140, 160 und 155 bei 2784 ccm Hubraum und Einspritzung


Stückzahl:
140.827


Getriebe:
Viergang, auf Wunsch Opel Dreigang-Automatik


Karosserie:
Selbsttragend


Vorderachse:
Einzelradaufhängung an doppelten Querlenkern mit Schraubenfedern,
Drehstab-Stabilisator und Teleskopstoßdämpfern


Hinterachse:
An Längslenkern geführte Starrachse mit Panhardstab,
Drehstab-Stabilisator und Teleskopstoßdämpfern


Opel Rekord C Cabrio





Opel Rekord C Cabriolet – Das offene Luxusmodell für Opel von Deutsch in Köln


Opel Rekord C Cabrio.

Das Rekord C Cabriolet von Opel. Eine Schönheit!




Den unter Kennern schönsten Opel Rekord C konnte ein Verzicht mit sich bringen: Der Umbau der Firma Karl Deutsch in Köln. Der Kölner Karosseriebauer verstand es sehr gut aus einer zweitürigen Limousine ein wunderschönes 2+2 Cabriolet entstehen zu lassen.

Diese Ausführung des Opel Rekord C schlug mit 4000,-DM zusätzlich zum Neuwagenpreis zu Buche.

Opel Rekord C Cabriolet.

Das Opel Rekord C Cabrio.



Technische Daten Opel Rekord C


Baujahr:
1966 – 1971

Varianten:
Coupe, C-6, Sprint, Limousine (2 und 4türig), Kombi (3 und 5türig),Lieferwagen


Leistung (in PS):
58 und 60 bei 1492 ccm Hubraum
75 bei 1698 ccm Hubraum
90 bei 1897 ccm Hubraum
95 und 106 bei 2239 ccm Hubraum (6-Zylinder)


Stückzahl:
1.239.916, 13.245 (Sprint)


Opel Commodore A


Opel Commodore A – Die Opel -6- Bombe

 

Opel Commodore A.

Der Opel Commodore A: Das Heck.

Eine neue Marktnische schloss Opel mit den Commodore Modellen. Sie sollten den sportlichen Familienvater ansprechen. Ca. 10.000 Mark kostete der Rekord C Ableger. Seine Motoren waren ausschließlich Sechszylinder-Motoren. Modellvarianten wie das zweitürige Coupe standen neben den zwei und viertürigen Limousinen standen zur Verfügung.Ab 1970 baute Opel den GS/E und machte jene glücklich die nach mehr Leitung verlangten. Der neue 2.5 Liter Motor wird erstmals durch eine elektronische Benzin-Einspritzung gesteuert. Das brachte den Commodore GS/E trotz seines Gewichtes auf knapp 200 Stundenkilometer.

 

Opel Commodore A.

Der Opel Commodore A: Eine klare Linie.

Mit seinen hervorragenden Fahreigenschaften verschafften sich die Macher aus Rüsselsheim eine Menge Respekt, auch in den Kreisen in den man leistungsmäßig verwöhnt war. Die bullige Charakteristik und die Zuverlässigkeit des 2.8 Liter Aggregats des GS/E verrichte in leicht abgewandelter Form schon seinen Dienst in den Schwesterschiffen wie dem Admiral und dem Diplomat. Sein maximales Drehmoment von 23,3 mkg gibt er bei 4200 U/min ab.Bei dem breiten Drehzahlbereich (1300 U/min – 5700U/min) stehen mit über 20 mkg genügend Kraftreserven zur Verfügung.

Technische Daten Opel Commodore A

Baujahr:
1967 – 1971

Varianten:
Limousine (2türig, 4türig), Coupe

Leistung (in PS):
95 und 115 bei 2239 ccm Hubraum,
120 und 130 bei 2490 ccm Hubraum,
145 und 150 bei 2784 cm Hubraum und Einspritzung

Stückzahl:
190.000


Opel Manta A


Opel Manta A – Einfach schön.

 

Opel Manta A SR.

Der Opel Manta A SR.

1970 feiert eine der erfolgreichsten Coupe-Familien seine Premiere. Die Rede ist vom Opel Manta. Knapp eine halbe Million Fahrzeuge wurden von dem A-Modell bis 1975 verkauft.Der Nachfolger, der Opel Manta B war noch um einiges Erfolgreicher. Er schraubt die Produktionszahlen auf weit über eine Million. Seine Karosserieform mit Elementen vom Opel GT, seine Alltagstauglichkeit, die fünf Sitzplätze, sein großer Kofferraum, sein hoher Fahrkomfort und nicht zuletzt sein zuverlässiger Motor überzeugten die Zielgruppe. Folgerichtig bezeichnet Opel diese Modelle. Als Familien-Coupe und schafft somit eine neue Fahrzeugkategorie.

 

Opel Manta A.

Tiger in Seide. Der Opel Manta A.

Die Vierzylinder-Motoren werden mit 1.2 Liter und 1.9 Liter Hubraum angeboten. 1973 erscheint das Topmodell, der Opel Manta GS/E. Eine elektronische Einspritzung überwacht die Gemischaufbereitung des 1.9 Liter-Aggregats und leistet somit rund 77kw (105 PS). Die bewährte elektronische Einspritzung gab es auch schon bei de Modellen Commodore A GS/E und Commodore B GS/E.

 

Technische Daten Opel Manta A

Baujahr:
1970 – 1975

Varianten:
Coupe

Leistung (in PS):
60, 90, 105 (GT/E)

Hubraum:
1.2l – 1.9l (GT/E)

Höchstgeschwindigkeit:
188 km/h (GT/E)

Stückzahl:
500.000

Motor
L Jetronic Einspritzsystem (GT/E)

Getriebe
Schaltung oder Dreigangautomatik

Vorderachse
Gasdruckstoßdämpfer, verstärkte Scheibenbremsen (GT/E)

Hinterachse
Gasdruckstoßdämpfer


Opel Rekord C


Opel Rekord C – Der meistverkaufte Opel seiner Zeit!

 

Opel Record C.

Opels Rekord C. Der Caravan = This Car is A Van.

OPELs erster Millionenseller
Erschienen erstmalig im Juli 1966, und damit ist der Opel Rekord C der Nachfolger des nur kurz auf dem Markt gewesenen Rekord B (ab August 1965).
Die Neuerungen beim Rekord C sind derart vielfältig, dass man durchaus von einem neuen Fahrzeug in der Mittelklasse seiner Zeit sprechen kann. Das einzige Erbe seines Vorgängers, welches zudem der Rekord B als Erster in sich trug, war die neue Motorengeneration. Nun wurden die Ventile nicht mehr über Stößelstangen und Kipphebel bewegt, welche von der seitlich tief im Motor untergebrachten Nockenwelle betätigt wurden. Durch die Verlegung der Nockenwelle in den Zylinderkopf wurden diese nun über Tassenstößel und Kipphebel betätigt, gesteuert wurde das Ganze nicht mehr über Stirnräder, sondern eine Duplexkette sorgte nun für die Harmonie zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle.
Das konstruktive Potenzial, das sich hieraus ergab, sollte bis tief in die achtziger Jahre Bestand haben.

 

Opel Rekord C Kombi.

Opel Rekord C Kombi.

Die Preisentwicklung für einen neuen OPEL Rekord C in der jeweiligen Basisversion, hat sich über die Dauer der Produktion wie folgt entwickelt:
Im August 1966 musste der künftige Rekord-Besitzer für den 1700 S in der Luxusausführung 8480,- DM auf den Tisch des freundlichen Händlers des Vertrauens blättern. Im August des Jahres 1971 waren hingegen 9385,- DM fällig. Natürlich war es auch zu diesen Zeiten kein Problem den Neuwagenpreis um einiges hochschnellen zu lassen, wenn man denn in der Zubehörliste Kreuzchen machte um Goodies wie Automatik, Anhängerkupplung, Stahlschiebedach, Wischerintervall, Radio, Schlechtwetterpaket (Nebel-und Fernscheinwerfer…), Zweifarblackierung, Venyldach , Liegesitzbeschläge und vieles mehr in seinem Wagen nicht vermissen zu wollen.
Den zweitgrößten Aufschlag musste von dem gezahlt werden, wer seinen Fahrgästen im Font viel Platz bieten wollte. Für eine viertürige Limousine, welche in der Mitte durchtrennt, um 20 cm verlängert und mit einer gepanzerten Trennwand versehen wurde, waren komplett 9950,- DM aufzubringen. Wer jedoch diese Variante nicht mit der 1500er Motorisierung und nur 3 Gängen wollte, musste auch hier noch weiter draufzahlen.
Auch der letzte Weg konnte in einem Opel Rekord C zurück gelegt werden. Karosserie Hersteller welche sich im Laufe der Jahre auf die Herstellung von Leichenwagen spezialisiert haben, entdeckten sein Potenzial für einen preisbewussten und dennoch stilvollen Umbau zum Bestattungswagen. Hierzu bot sich der Opel Rekord C Kastenlieferwagen (geschlossener Caravan mit einfachster Ausstattung) geradezu an. War doch bei ihm der Einbau einer Trennwand schon vorbereitet.

Technische Daten
Selbsttragendes Fahrgestell: Ganzstahlkarosserie, Vorderachse in Doppel-Querlenkerausführung mit Schraubenfedern und Dreh-Stabilisator, angetriebene Hinterachse als Starrachse ausgeführt mit Längslenkern, Panhardstab und Schraubenfedern.
Motorisierun: 4-Zylinder in Reihe mit je nach Motorenvariante 1500cccm bis 1900 ccm (58-106PS) Ausnahme bildet hier der Rekord 2.2 (SUPER 6 ), er verfügt über den kleinen 6-Zylinder-Motor des Opel Commodore A mit 2200ccm (95 PS )

Verkaufs- und Zulassungszahlen
Produktion aller Modellvarianten im Erscheinungsjahr 1966: 139 907 Stück
1967:204 361 Stück
1968: 205 669 Stück
1969: 251 403 Stück
1970: 263 521 Stück
1971: 211 820 Stück
Gesamt: 1 276681 Stück


Opel Rekord C Coupe

Das Opel Rekord C Coupe


Opel Rekord C Coupe.

Werbung. Der Opel Rekord C als Coupe.

Das wohl schönste Coupe, das jemals von Opel gebaut wurde!

Extras beim Coupe
Teppich, vorn und hinten. Liegesitze. Mittelarmlehne im Fond.
Blendfreier (kippbarer) Innenspiegel. Make-up-Spiegel in rechter Sonnenblende.
zwei Haltegriffe am dachrahmen hinten. Regenleisten glänzend eloxiert.
Zierleiste am Radausschnitt, vorn und hinten. Handschuhfach-Beleuchtung.
Zigarettenanzünder-Beleuchtung. Ascher-Beleuchtung. Motorraum-Beleuchtung.
Verchromte Auspuffblende. Radzierringe. Hörner mit Gummipuffern auf den Stoßfängern.
Tankverschluß abschließbar.

Technische Daten Opel Rekord C

Baujahr:
1966 – 1971
Varianten:
Coupe, C-6, Sprint, Limousine (2 und 4türig), Kombi (3 und 5türig),Lieferwagen
Leistung (in PS):
58 und 60 bei 1492 ccm Hubraum
75 bei 1698 ccm Hubraum
90 bei 1897 ccm Hubraum
95 und 106 bei 2239 ccm Hubraum (6-Zylinder)
Stückzahl:
1.239.916, 13.245 (Sprint)


Opel Kapitän PL

Der Opel Kapitän PL


Opel Kapitän PL.

Der Opel Kapitän in blau mit weißem Dach.

Genausogut wie der neue Opel Olympia Rekord kam der neue Opel Kapitän an, der sich 1953 im wahrsten Sinne des Wortes im neuen Gewand präsentierte. Die bereits mit dem Rekord eingeführte Ponton-Karosserie nach amerikanischem Stil streckte sich beim Opel Kapitän durch die glatte Linienführung besonders lang.

Eine neue Generation des Opel Kapitän kam im Juli 1955 auf den Markt. Das Fahrzeugdesign gewann an Bedeutung, Chrom und dezente Heckflossen wurden Mode. Opel baute bereits 1956 das zweimillionste Automobil, einen pastellfarbenen und vergoldeten Opel Kapitän. Im Jahr darauf präsentierte Opel den Opel Olympia Rekord P1 von dem innerhalb von drei Jahren 850.000 Stück verkauft wurden.

 

Opel Kapitän PL.

Der Opel Kapitän. Hier die L-Version.

Technische Daten Opel Kapitän

Baujahr:
1948 – 1963
Varianten:
Limousine (2türig, 4türig), Kombi, Lieferwagen, Cabrio
Leistung (in PS):
55, 58, 68, 75, 80, 90
Hubraum:
2473 ccm, 2605 ccm
Höchstgeschwindigkeit:
125, 130, 135, 140, 150 km/h
Stückzahl:
848.388


Opel GT

Opel GT – Nur fliegen ist schöner


Der Opel GT 1.

Opel GT von 1969. - Nur Fliegen ist schöner.

1968
Präsentation des Opel GT

Der Werbeslogan: Nur Fliegen ist schöner! Das entwickelt sich bald zum geflügelten Wort.

Er ist nur 1,22 Meter hoch. Beladen einige Zentimeter weniger. Geringer Luftwiderstand.

GT 1100 mit spritzigem 1.1 Ltr.-SR-Motor, 60 PS bei 5200 UPM kostete DM 10.767,-.
GT 1900 mit 1.9 Ltr.-S-Motor und kraftvoll-ausdauernden 90 PS bei 5100 UPM kostete DM 1.100,- mehr.
Gürtelreifen 155 SR 13 bzw. 165 HR 13.
Der Opel GT bietet: Günstige Schwerpunktlage als besonderes Kennzeichen. Gewichtsverlagerung der Radlast zwischen den Innen- und Außenrädern sichert größere Kurvengeschwindigkeit. Kürzeste Bremswege als Folge der Bremskraftverteilung durch günstiger Verlagerung der Achslast beim Bremsen. Resultat: Niedrige Lage des Schwerpunktes – ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit.

 

Sportlich! Die Frontansicht des Opel GT.

Sportlich! Die Frontansicht des Opel GT.

Technische Daten Opel GT

Baujahr:
1968 – 1973
Varianten:
GT 1100, GT 1900
Leistung (in PS):
60, 90
Hubraum:
1078 ccm, 1897 ccm
Höchstgeschwindigkeit:
157, 190 km/h
Stückzahl:
??
Motor
1,1 SR – OHV, 1,9 S – CIH
Vorderachse
3-Blatt-Vorderfeder
Hinterachse
Schraubenfedern, Gasdruckstoßdämpfer Bilstein-De Carbon